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Spontanes Shooting mit Lisa

Ein spontanes Shooting – alles was schieflaufen kann und was dabei rauskommt

Sonntag Nachmittag in Leipzig, gutes Wetter, die Sonne scheint, es ist gar nicht mal so kalt für Mitte Januar. "Lisa, Lust auf ein Shooting? Hab da eine Idee, müssen nur die Straße runter zur deutschen Nationalbibliothek." – "OK, ich mach nur eben was fertig."

Währenddessen packe ich meine Ausrüstung zusammen, kontrolliere alle Geräte auf Funktion, nicht gründlich genug wie sich später rausstellen sollte.
Als wir loskommen ist die Sonne schon so gut wie komplett untergegangen und von gemäßigten Temperaturen ist nicht mehr viel zu spüren. Schnell sind ein paar Bilder im Restlicht gemacht, bis es zu dunkel wird. 
Das gewünschte Outfit ist noch nicht in Szene gesetzt. Aufsteckblitz, Lichtstativ, Reflexschirm und Blitzfunkauslöser aufgebaut, weiter fotografiert. Und dann die nächsten Probleme: Der Wind frischt auf, es wird noch kälter, der Schirm fängt den Wind und möchte gern mit dem ganzen Lichtequipment davon fliegen. Dann setzt der Funkauslöser ab und an aus, der Ersatz ebenso. Zwei von drei Bildern sind zwischenzeitlich nur noch schwarz – ärgerlich.

Spaß hatten wir trotzdem! Und nach all den Komplikationen war es umso schöner die tollen Ergebnisse dieses Shootings zu sehen.

Das wichtigste was ich gelernt habe an diesem Abend ist, die Technik lieber noch gründlicher zu überprüfen und ein Gewicht zum Beschweren des Stativs zu besorgen. Ebenso sollte man sich von technischen Problemen nicht aus der Ruhe bringen lassen und nach Möglichkeit immer eine Alternative vorliegen haben. Sei es nun eine Backupausrüstung oder gar eine Location mit anderen Licht- und Wetterverhältnissen, auf die man kurzfristig zugreifen kann.

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